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RFC: Hintergrundstory
RFC: Hintergrundstory
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RFC: Hintergrundstory
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Jarekk
aka Jarekk82
Administrator
Beiträge: 1092
Weiss nicht, ob er es so machen soll
RFC: Hintergrundstory
«
am:
31.10.2007, 11:34 »
So, jetzt brauche ich mal eure Hilfe.
Und zwar bin ich im Moment unzufrieden mit Darklancer (und da ich ja der Autor von DL bin, auch mit mir).
Die Idee von DL geht ja davon aus, dass (nennen wir sie nun einmal so) Aliens aus einer fernen Galaxie die Erde gerne plattmachen würden, weil sie in ihr eine Bedrohung für ihre eigene Kultur sehen. Soweit, sogut.
Für den Meister bedeutet dies nun, dass er die Darklancer bei jedem Abenteuer die Welt retten lässt, da diese den Plan er Aliens jedes Mal aufs Neue durchkreuzen müssen. Zudem ist das Motiv, dass die Darklancer zum Handeln zwingt, jeweils (zumindest bei meinen Testrunden) das liebe Geld. Dass die Beziehung Allianz <> Darklancer rein durch den doch etwas dünnen Faden des Finanziellen zusammgehalten wird, passt mir nicht. Passt aber vielleicht ins Setting rein.
Wie dem auch sei. Ich plane zwar, die Geschichte hinter Darklancer abzuändern, an den Clans und der Allianz als solches möchte ich gerne festhalten. Weiterhin soll es auch die Psioniker noch geben (wünscht ihr euch hier eine weitere Form der Magie?), das Cybernet bleibt weiterhin Bestandteil des Spiels (wenn ich auch einen Schritt zurück in der Technologie machen will und Wireless nicht übernehmen werde - wire rules) und weiterhin der Slogan "Style vor Realismus" gelten soll.
Wie wichtig ist euch Cyberware? Wie sieht es mit Mutationen aus (als Ablösung zur Cyberware, z.B. eben schärfere oder ein drittes Auge, ein stärkeres Knochengerüst, schärfere Sinne, Infratorsicht, oder was ganz X-Man-artiges, die Fähigkeit, Wasser zu formen, Wind und Feuer zu manipulieren, Gliedmassen verformen oder nach Street-Fighter-Art Energiegeschosse zu verschiessen), die via Generierungspunkten eingekauft werden können? Die Darklancers können auch gerne Antihelden am Rande unserer Gesellschaft sein, sie arbeiten ja ohnehin nicht an der Öffentlichkeit.
Etwas mehr Mystery würde dem Darklancer-Setting auch gut tun, daher arbeite ich an einigen weiteren Untergrundorganisationen, Tierversuchen und sonstigen Horrorfiguren. Darklancer sollte eher in die Richtung Fantasy-Mystery bewegen und nicht nur modern. Ich kann mir gut auch schwebende Metropolen unter einer Glaskuppel vorstellen, Städte, die in eine Bergklippe eingebaut wurden, mystische Wälder und unterirdische Komplexe unter heissem Wüstensand.
«
Letzte Änderung: 31.10.2007, 11:36 von Jarekk
»
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GameInn.ch: Für Spielfreaks
Rakeesh
Agent der Silmarsil
Erzerner Trenner
Beiträge: 3901
Re: RFC: Hintergrundstory
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Antworten #1 am:
31.10.2007, 11:58 »
Nun ja... da musst du aber unterscheiden zwischen Bio-Ware und Mutationen. Bioware als Cyberware ersatz... nun ja.
Wie hat mal einer so schon gesagt... same church, other fluff.
Bei den mutationen ala X-Men ergibt sich einfach ein problem... die passen nicht in ein LBD-System... oder wie stellst du dir das vor?
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Wahre Macht liegt in der Möglichkeit auf ihren Einsatz zu verzichten.
Wir müssen dringendst an unserer Kommunikation arbeiten.
>>> Rakeesh
>>> Xannasha
>>> Zir
>>> Kalethor
Jarekk
aka Jarekk82
Administrator
Beiträge: 1092
Weiss nicht, ob er es so machen soll
Re: RFC: Hintergrundstory
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Antworten #2 am:
31.10.2007, 12:04 »
Nun, darüber müsste ich mir Gedanken machen. Man könnte es regeltechnisch als steigerbares (lernfähiges) Talent behandeln, bei dem z.B. die beherrschbare Feuermenge zunehmen kann, die Zeitdauer der Unsichtbarkeit, die maximale Dehnbarkeit der Gliedmassen, etc. Dabei wird beim Einsatz jeweils ein Probewurf ausgeführt und je nach dem gesteigert.
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Curse you and your sudden but inevitable betrayal!
GameInn.ch: Für Spielfreaks
Necral
Ewig Reisender
Zunftfürst
Beiträge: 424
Re: RFC: Hintergrundstory
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Antworten #3 am:
31.10.2007, 23:52 »
Da muss ich Rakesh zustimmen, die X-Men Mutationen halte ich in einem LbD-System nicht für umsetzbar. Entweder würden die Fähigkeiten zu sehr beschnitten oder man könnte kein Musterbeispiel erstellen, da die Möglichkeiten bei solchen Mutationen ja dann schon sehr gewaltig wären.
An deiner Stelle würde ich da eher bei Bioware bleiben. Meinetwegen kann die Forschung auch schon soweit sein, dass sie mit dieser Technologie einiges anfangen kann, aber dafür im Bereich Cyberware noch etwas hinterherhinkt und das Ganze erst neu erschlossen wird.
Abgesehen von der Psionik würde ich auch keine weitere Magie einführen. Da das ganze ja auf den "ehemaligen" Magiearten von Mondagor aufbaut kann es ja einfach so zu erklären sein, dass sich auch die Magie mit der Zeit verändert hat. Als Folge davon ist eben die Psionik entstanden (oder etwas, dass die Menschen halt als Psionik bezeichnen).
Was du an der Stelle vielleicht noch ansetzen könntest, wäre das Phänomen, dass die Magie mit der Zeit auch stärker in das Land eingegangen ist, bevor sie ausschließlich durch Psionik nutzbar wurde. Dadurch könntest du dann auch einige andere interessante Sachen gestalten, wie deine mystischen Wälder oder Ähnliches. Vielleicht sind eine Art von Kraftknoten oder etwas derartiges entstanden, an Orten, die vor ewigen Zeiten Zeugen von unheimlichen Magieausbrüchen wurden.
Und Untergrundorganisationen, Sekten, Tierversuche, chemische Unfälle und solche Sachen passen meiner Meinung nach perfekt in das Darklancer Setting also solltest du diese Ideen auf jeden Fall weiter verfolgen!
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Die Krähe nennt den Raben schwarz.
Reisender, es gibt keine Straßen, Straßen entstehen im Gehen.
Der Mensch ist zur Freiheit verdammt.
(Jean-Paul Satre (1905-1980) französischer Philosoph)
Severon
Meister der Schwertlords
Zunftfürst
Beiträge: 449
Re: RFC: Hintergrundstory
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Antworten #4 am:
20.11.2007, 16:17 »
Naja ums mal grob und kurz zusammen zu fassen, mit Mutationen ala X-Men/Marvel hast du eigentlich nur ein Biologisches Sammelsurium an Cyberware, Magie, etc. anders erklärt.
Die Frage die sich mir stellt ist, wo liegt dann der Unterschied zwischen den Supermutanten und dem voll vercyberten Rambo, ausser das der Rambo wahrscheinlich etwas weich in der Birne ist.
Und dann natürlich wie man es steigern will, manche Dinge sind leichter nachvollziehbar und umsetzbar als andere.
Pyrokinese als Mutation kann man eher wie Magie behandeln als Klauen (Wolverinelike), was hier natürlich einige Probleme beim steigern aufwerfen wird. Besonders bei eher passiven Mutationen oder solchen wo nur höchst selten ein Wurf drauf gemacht wird, die dann im Vergleich zu Kampfmutationen nur sehr sehr langsam steigen.
Da Cyberware und Bioware existiert sollten sich Mutationen auf etwas festes, unveränderliches beschränken. Sprich durch Chemische Abfälle, radioaktives Mondlicht oder weiße Mäuse mit 5 Augen hervorgerufen und dann 1 fester Effekt, der nicht gesteigert werden kann und der das Spiel auch nicht mehr beeinflusst als z.B. die Cyberwareausführung.
z.B. 1 dritter Arm oder festere Haut, was einen erhöhten Widerstands oder Rüstungsbonus gibt aber eben nix gravierendes wie Feuerbälle und Energieblitze werfen oder sowas (dafür kann man Magier werden)
Letztendlich hätten diese Mutationen wohl zur Folge, das Gewisse Schwachstellen der Chars ausgebügelt werden. Viele Punkte in der Magie, gibts halt ne Dicke Muskeln Mutation und schon hat man die Nahkampfschwäche rausgebügelt und kann sie per Magie sogar noch mehr boosten. Es würden also reine Allrounder geschaffen (natürlich gibt es auch die Hingebungsvollen Fluffbunnies die schön artig ihre passenden Charaktere mit Hintergrund etc. erstellen aber ich bin staatlich zertifizierter Pessimist, ich darf das) und die Individualität ginge sehr häufig verloren.
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"Ein Schwert, egal welcher Güte und Qualität, ist nur so gut wie der Krieger, welcher es führt." -Severon, keranischer Schwertmeister-
Unter Realität versteht man die Entzugserscheinungen von akutem Rollenspielmangel.
Jarekk
aka Jarekk82
Administrator
Beiträge: 1092
Weiss nicht, ob er es so machen soll
Re: RFC: Hintergrundstory
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Antworten #5 am:
21.11.2007, 09:39 »
Nun, wenn Mutationen nur alternative Cyberware ist, dann kann man es m.E. sowieso sein lassen.
Ich werde da wohl noch einmal über die Bücher gehen müssen. Mir widerstrebt es nämlich, Darklancer nur als missgebildete Überbleibsel eines SuperGAUs anzusehen. Das ist eigentlich nicht die Welt, die ich erschaffen will; Schon rein aus visuellen Überlegungen.
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Severon
Meister der Schwertlords
Zunftfürst
Beiträge: 449
Re: RFC: Hintergrundstory
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Antworten #6 am:
21.11.2007, 11:53 »
Nunja, sehen wir es doch mal so:
Mutation - Alternative
Feuerbälle/Energieblitze - Psioniker mit entsprechendem Skill/Implantierte Waffe
Klauen - Cyberklingen
Dicke Haut - Dermalpanzerung/Magieschild
Superstark - Kunstmuskeln
Fliegen - Flugzauber/implantiertes Antigravmodul/wasweißich
Superschnell - Kunstmuskeln in den Beinen/Speedzauber
Zusätzliches Armpaar - Zusätzliche Cyberarme
Spinnennetze - Implantierter Netzwerfer/Enterhakenkanone
etc.
Mit etwas überlegen, kann man eigentlich für jede Mutation ein passendes Äquivalent in der Magie oder in der Cyberware finden, was das ganze eigentlich eher uninteressant macht und höchstens dazu verleitet Schwächen auszubügeln.
Es sei denn es gibt eine Grenze, sprich wer Mutant ist kann nicht zusätzlich die Dunkle Macht haben, Psioniker sein oder großartig Cyberware tragen.
Und dazu kommt die Frage inwieweit solche Mutanten akzeptiert werden. Ist es sowas alltägliches wie Bio und Cyberware oder werden diese Wesen dann eher gemieden.
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Jarekk
aka Jarekk82
Administrator
Beiträge: 1092
Weiss nicht, ob er es so machen soll
Re: RFC: Hintergrundstory
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Antworten #7 am:
21.11.2007, 14:01 »
OK, dann klammern wir die Mutation einfach einmal aus.
Wie schaut es mit der angesprochenen Mystery-Komponente aus?
Könntet ihr euch für ein Setting begeistern, dass sich (duch eingeschleppte ausserirdische Viren, Feldversuche mit illegalen Mittelchen, Überbleibseln und Auswüchsen der früheren (mondagorschen) Zivilisationen und Magien) mit übermenschlichen Kreaturen oder vielleicht auch Irrlichtern o. ä. herumschlägt?
Ich bin mir auch gerade am Überlegen, die Gründung der Allianz von den Ausserirdischen abzukoppeln und auf einen Geheimbund zurückzuführen, der sich vor Äonen noch zu Mondagors Zeiten gegründet hat und nun wiederaufersteht. Die Gründung geht vielleicht auf eine Zeitreise zurück, vielleicht auf einen Blick in die Zukunft, das ist noch offen.
(Im Moment sind das alles ungeordnete Ideenfetzen, die gerade durch meinen Geist schwirren, also nicht auf inhaltliche Zusammenhänge achten.)
Irgend ein grosses Vergehen zu Zeiten Mondagors wird aus den tiefen der Vergangenheit wieder empor brechen und so zur Reaktivierung dieser Allianz führen. Was das Etwas ist, das muss ich mir noch überlegen... Vielleicht die Seelen der Drachen oder sowas in der Art.
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GameInn.ch: Für Spielfreaks
Rahjano
Waffenfürst
Beiträge: 564
Re: RFC: Hintergrundstory
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Antworten #8 am:
21.11.2007, 15:21 »
Ich bin ein großer Fan düsterer Zukunftsettings, auf der einen Seite der große Fortschritt, auf der anderen Seite der zunehmende Verfall von Werten und Moral, ohne den es den Fortschritt vielleicht auch gar nicht gegeben hätte. Kommen dann noch Geächtete Mutationen, Psioniker und alte Magie dazu hört sich das für mich nach einem Setting an, in dem ich gerne Spielen würde.
Ein Problem dass ich sehe: Wie sieht die Zivilisation in Darklancer auf die Vergangenheit (Mondagor) zurück, ohne dass Mondagors vorweggegriffen wird (nicht nur wegen gleichem Grundsystem werden die Spielergruppen sich ja wohl überschneiden). Oder anders gesagt: Ich fände es seltsam Mondagor zu spielen, wenn ich in der Welt von Darclancer in den Geschichtsbüchern die Geschichte Mondagors lese, die ich ja selbst erleben und gestalten möchte.
Es sollte also etwas derart weltbewegendes geschehen sein, dass über die Vergangenheit kaum noch etwas bekannt ist, das vielleicht sogar einen Hintergrund für die Allianz gibt.
Also mein Vorschlag:
In der Vergangenheit kam es zu einem großen Ereignis, das die Welt wie sie bisher bestand vollkommen veränderte: Die magischen Ströme des N'jars kollabierten (oder so etwas in der Art) und verwüsteten die Welt. Und während die Welt sich langsam wieder ordnete und sich langsam auf den technischen Stand der Welt in Darclancer zubewegte, ging das Wissen über die alten Tage verloren. Durch das zerspringen des N'jars entstanden auch Mutanten/Psioniker (und alles mystische/mutierte, dass der Sl gerade haben möchte). Damit ist auch erklärt warum es in der Welt Darclancers das N'jar und die herkömmliche Magie nicht mehr gibt.
Alles Wissen der alten Zeiten war vergessen? Nicht alles Wissen, denn ein kleiner Bund Gelehrter bewahrte einen Teil der Geschichte der alten Tage und konnte sich und einzelne Fragmente der Geschichte und Welt Mondagors bis heute erhalten. Seit den frühen Tagen dieses Bundes streifen dessen Mitglieder durch die Welt um weiteres Wissen der/über die Vergangenheit zu sichern. Dies tun die Charaktere, als (niederer) Teil dieses Bundes, auch heute noch, wenn auch auf verschiedenster Weisen (Die verschiedenen Gruppierungen) und mit ganz anderen Mitteln als in den ersten Tagen des Bundes.
Was also tun die Darclancer? Da gäbe es beispielsweise archäologische Untersuchung zum gewinnen von Informationen über die alten zeiten, Entwendung solcher Informationen von Dritten, Verfolgung psionisch begabter Individuen, deren Kräfte Aufschluss über die alte Magie geben können usw. Dazu kommen natürlich noch die üblichen Gefahren des Lebens in der "(un-)schönen neuen Welt"
. In dieses Setting lässt sich wunderbar Mystik, finstere Geheimnisse und düsteres Wissen alter Tage einbringen. Weiterhin erhalten die Charaktere nach und nach mehr Informationen über die geschehnisse der alten Welt, ganz enthüllen werden sie diese jedoch wohl nie.
Dazu kann dann noch eine mysteriöse Gegenspieler-Organisation, die die Enthüllung alten Wissens verhindern möchte, alte Kräfte die nicht enthüllt werden wollen, oder lieber nicht hätten enthüllt werden sollen, kommen.
Das wäre meine Vorstellung von einem post-Mondagor düsterem Future-Setting, das mir wirklich gefallen würde, aber wie du Darklancer gestaltest liegt ja letztendlich bei dir, Jarekk
.
Grüße, Rahjano
«
Letzte Änderung: 21.11.2007, 15:48 von Rahjano
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Jarekk
aka Jarekk82
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Weiss nicht, ob er es so machen soll
Re: RFC: Hintergrundstory
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Antworten #9 am:
21.11.2007, 16:29 »
Nun, dass etwas Weltbewegendes geschehen muss, das ist klar. Und es muss meiner Meinung nach auch etwas mir N'Jar zu tun haben, darüber haben Pumpelche und ich auch schon das eine oder andere Mal gesprochen. (Es ging sogar soweit, dass einer der drei Monde herabstürtzte... daher hat DL auch nur noch zwei Monde.)
Die Idee ist nicht, dass noch Geschichtsbücher oder sonstige Dinger überliefert werden, sondern eher, das etwas überleben würde, dass zur Gründung der Allianz führen würde.
Und dieses Ding mag vielleicht von einer Gruppe von Weisen versteckt worden sein, bevor der Mond im Rahmen des "N'jar-Zusammenbruches" (zusammenhängend mit einem grausamen Ungleichgewicht der drei Sphähren), auf dem Planeten einschlug und so ziemlich alles dem Erdboden gleich machte. Diese Weisen wussten allerdings, dass dieses Ding wieder entdeckt wurden. Man könnte sich das wie eine grosse Grabkammer vorstellen, mit Schriften und Bildern, die keine Sau versteht und zuerst noch erforscht werden müssen... Ziel ist aber sicherlich nicht, der Geschichte Mondagors vorzugreifen.
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Rahjano
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Re: RFC: Hintergrundstory
«
Antworten #10 am:
21.11.2007, 17:14 »
Zitat von: Jarekk am 21.11.2007, 16:29
Die Idee ist nicht, dass noch Geschichtsbücher oder sonstige Dinger überliefert werden
Ich dachte dabei auch weniger an Geschichtsbücher als an große über die Jahrhunderte des Bestehens der Gruppe angesammelte Informationen - ob nun Fakt oder bloßes Gerücht - über die Zeit vor dem großen Ereignis. Ein Geschichtsbuch würde das ganze doch recht einfach machen
.
Zitat von: Jarekk am 21.11.2007, 16:29
Die Idee ist nicht, dass noch Geschichtsbücher oder sonstige Dinger überliefert werden, sondern eher, das etwas überleben würde, dass zur Gründung der Allianz führen würde.
Was schwebt dir denn ungefähr als dieses "etwas" vor? Das "Große Vergehen vergangener Tage", dass du einige Posts weiter oben erwähntest, und das nun die Menscheit bedroht? Wenige wissen davon, gründen die Allianz und versuchen dies dann zu verhindern? Wenn dem so ist würde ich aber aufpassen, wie die "große Böse Macht" dargestellt wird, ein abrutschen in diverse "Weltrettung-vor-der-unbekannten-finsteren-Macht-klischees" ist hierbei drohend nah
.
Zitat von: Jarekk am 21.11.2007, 16:29
Diese Weisen wussten allerdings, dass dieses Ding wieder entdeckt wurden.
Meinst du "werden würde" oder verstehe ICH da etwas nicht ganz?
Zitat von: Jarekk am 21.11.2007, 16:29
Man könnte sich das wie eine grosse Grabkammer vorstellen, mit Schriften und Bildern, die keine Sau versteht und zuerst noch erforscht werden müssen... Ziel ist aber sicherlich nicht, der Geschichte Mondagors vorzugreifen.
Also doch keine finstere Macht, sondern eine Art "Archiv" vergangener Tage (dass sich im Besitz der Allianz befindet??), dass die Allianz erst nach und nach entschlüsseln kann?
Wie sähen dann etwa die Ziele der Allianz bzw. die Aufgaben der Charaktere aus?
«
Letzte Änderung: 21.11.2007, 17:17 von Rahjano
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Jarekk
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Weiss nicht, ob er es so machen soll
Re: RFC: Hintergrundstory
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Antworten #11 am:
22.11.2007, 07:51 »
Zitat von: Rahjano am 21.11.2007, 17:14
Was schwebt dir denn ungefähr als dieses "etwas" vor? Das "Große Vergehen vergangener Tage", dass du einige Posts weiter oben erwähntest, und das nun die Menscheit bedroht? Wenige wissen davon, gründen die Allianz und versuchen dies dann zu verhindern? Wenn dem so ist würde ich aber aufpassen, wie die "große Böse Macht" dargestellt wird, ein abrutschen in diverse "Weltrettung-vor-der-unbekannten-finsteren-Macht-klischees" ist hierbei drohend nah
.
Nun, was dieses grosse Etwas sein soll, dass muss ich mir noch ausdenken. Vielleicht hat es etwas mit der Dunklen Energie zu tun, vielleicht wird es auch eine Abart von Virus sein, eine Art heilliger Gral vielleicht, obwohl, es kann nicht nur ein Gegenstand sein, es muss etwas Grösseres sein, etwas, dass sich innert kurzer Zeit über den ganzen Planeten ausbreitet.
Und was das "Weltrettung-vor-der-unbekannten-finsteren-Macht-Klischee" anbelangt, da hab ich das Gefühl, dass DL im Moment in so einem drinsteckt, daher (unter anderem jedenfalls) muss ja auch was anderes her.
Was mir zusätzlich Kopfbrechen verursacht, ist, ob dieses Ding nun gut oder böse ist. Vermutlich wird es eine Art Büchse der Pandora sein, welches verschiedene Formen des Bösen über den Planeten bringen wird (vermutlich in Verbindung mit einem Organismus, der den abgestürzten Mond bewohnt hat und nun erst richtig zu mutieren beginnt). Ziel der Allianz ist nun, mit diese verschiedenen üblen Formen umzugehen. Und nichts spricht dagegen, dass sich die Gegenseite nicht auch zu einer Allianz formen könnte. Ich stelle mir das irgendwie noch witzig vor, in einem Erweiterungsbuch auch die Generierungsregeln und Hintergrundgeschichten der finsteren Allianz herauszugeben und dann zwei Teams in einem Abenteuer getrennt voneinander und gegeneinander ins Feld zu schicken...
. Mal sehen.
Zitat von: Rahjano am 21.11.2007, 17:14
Meinst du "werden würde" oder verstehe ICH da etwas nicht ganz?
Das kommt davon, wenn man Sätze nicht in einem Rutsch schreibt... Du hast natürlich recht.
Zitat von: Rahjano am 21.11.2007, 17:14
Wie sähen dann etwa die Ziele der Allianz bzw. die Aufgaben der Charaktere aus?
Das kommt nun darauf an, wie im mich entscheide und was für ein Ding da freigesetzt wird. Das reicht von klassichen Objektbeschaffungen über "Personenbefragungen", weiter geht es mit "Die Pläne der Gegenseite durchkreuzen", eklige Krabbeltiere und Mutationen hopps nehmen (Monster of the week
), ... und je nach epischer Kampagne auch mal die Welt retten. Abgesehen davon gilt es, weitere Informationen über die Vergangenheit einzuholen, falls dies möglich ist.
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Rahjano
Waffenfürst
Beiträge: 564
Re: RFC: Hintergrundstory
«
Antworten #12 am:
22.11.2007, 18:53 »
Also gut, ich fasse dann an dieser Stelle mal zusammen, was die "finstere Macht", "der mythische Gegenstand" oder was auch immer zur Gründung der Allianz führte, für Eigenschaften haben muss:
Weltumfassend
Es wäre wohl kaum spannend, wenn die Auswirkungen der Bedrohung nur auf ein bestimmtes Gebiet begrenzt - und damit leicht zu kontrollieren - wäre. Sie muss also unberechenbar sein und sich allerorts in verschiedener Weise zeigen.
Vielfalt
Als zentraler Teil des Metaplots sollte die Bedrohung sich auf verschiedene Arten und Weisen zeigen können, verschiedenen Mutationen, verschiedene Auswirkungen eines Virus oder eine sich unberechenbar und auf verschiedenste Arten verhaltene "Finstere macht" wären beispielsweise zu nennen.
Im Geheimen
Wäre der gesamten futuristischen Welt die Bedrohung ebenso klar wie der Allianz, würde das Setting deutlich an düsterer Mystik/ düsteren Geheimnissen verlieren. Weiterhin wäre eine Massenhysterie in der Bevölkerung die Folge, was ein Erleben der Welt Darclancers in ihrer üblichen Form unmöglich machen würde. Also darf die Bedrohung nicht offensichtlich für die nicht eingeweihte Welt sein, Geheimhaltung ist vielleicht auch Aufgabe der Darclancer bzw. der Allianz. Doch warum wendet man sich nicht an die Regierung(-en), die die Bedrohung sicher effektiver bekämpfen könnten? Würde die Regierung die alte Macht für Zwecke nutzen, die der Allianz zu wider sind? Geht vielleicht sogar die Allianz verdeckt gegen Untersuchungen der Regierung und eine Geheimorganisation der Regierung im Verdeckten gegen die Allianz vor? All das sind Fragen, die beantwortet werden müssen
Das waren jetzt die ersten Punkte, die mir spontan einfielen...
Leg' dich ins Zeug, Jarekk, die Grundidee zu DL gefällt mir
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